26.08.19

Chrälleli Perle Chetteli Glänggerli

Was ? Wovon spricht sie ?

Hihi, alles wunderschöne Schweizerdeutsche Wörter. Chrälleli sind kleine Schmuckperlen, Chetteli, Ketten, also Armbänder oder einfach aufgereihte Perlen und Glänggerli sind Schmuck-Anhänger oder sich bewegende Ohrringe. Wenn ich das jetzt noch etwas in meinem Kopf liegen lasse, kommen mir bestimmt noch weitere Wörter und deren Erklärung in den Sinn.

Bin grad auf Instagram an dieser Bar in einem Hotelresort auf den Malediven hängen geblieben. Diese schaukelnden Barhocker sind mit unzähligen Chetteli aus Chrälleli überzogen. Sieht das nicht grossartig aus? Keine Ahnung ob das angenehm ist darauf zu sitzen — aber ausschauen tut das schon mal sehr gekonnt. Ich hätte jetzt Lust bunte Glasperlen aufzuziehen und mir ein Sitzkissen für die Bank auf dem Balkon herzustellen …

Was? Du willst jetzt dahin und dir das genauer anschauen? Ich hab gegoogelt, das Resort ist z.B. bei Migros Ferien im Angebot.



12.08.19

Wo sind meine Postkarten aus Edingburgh?

Postkartenschreiben gehört für mich zum Reisen dazu. Auch wenn es manchmal zeitlich etwas knapp wird, schreibe ich wann immer möglich Karten. Nun überlege ich seit Tagen wo sich meine Grüsse aus Edingburgh zur Zeit wohl aufhalten. Es ist ziemlich genau einen Monat her, seit ich des Nachts, müde am grossen schönen Holztisch in der Hotellobby mit einem Gin Tonic als Support meine Karten schrieb. Und ja, ich habe auch Briefmarken drauf geklebt. Bis heute hat noch niemand eine Karte aus Schottland erhalten.
Meine Mutter hat sich immer gewünscht einmal ein Brief zu sein und eine ganze Reise vom Absender bis zum Empfänger mitzuerleben. Für mein Mami ist die Post ein Lebenselexier, sie hat schon einige Blogs darüber geschrieben. Siehe Ritas Blog-Archiv Ich bin damit gross geworden, habe als Kind Brieffreundinnen im Ausland gehabt und erlebe heute immer wieder, wie viel Freude so eine Postkarte bereiten kann.

Nun bin ich immernoch in Gedanken bei meinen schottischen Grüssen. Ich hab mich so darauf gefreut, wenn meine Tante Queen Elizabeth II aus dem Briefkasten zieht, wenn mir meine Schwester auf Facebook das Eintreffen der Post bestätigt, und mir eine Freundin per WhatsApp für den Gruss aus der Ferne dankt.

Ich habe vertrauenswürdig dem sympatischen Rezeptionisten meine Karten überlassen. War das ein Fehler? Hätte ich sie doch selber in den roten Briefkasten geworfen. Er war so nett und hilfsbereit und bot mir an, sie abzuschicken, als ich ihn fragte wo der nächste Briefkasten steht.

Heute morgen habe ich ein e-mail ins Hotel geschickt und gefragt, ob vielleicht einer der Mitarbeiter meine Karten im Rucksack mit sich herumträgt. Ich erhielt prompt Antwort. Freundlich wie ich die Schotten kennenlernte, hilfsbereit und zuvorkommend versicherte mir der Schreibende, dass sie mindestens 3x die Woche die Briefpost zur Poststelle bringen, dass er die Kollegen fragen würde, dass er aber nicht mehr weiterhelfen kann, wenn sie der Royal Mail übergeben sind. Versteh ich ja.

Wo sie jetzt wohl liegen? Sind sie alle noch beieinander, liegen sie irgendwo im Dunkeln, sind sie irgendwo dazwischen geraten, oder brauchen die einfach ihre Zeit? Nun, ich versuche sie gedanklich aufzuwecken, anzuschubsen. Hey ihr da oben in Schottland, ihr lieben handgeschriebenen Postkarten, gebt euch einen Schupf, lasst euch stempeln, verladen und reist weiter, ihr werdet erwartet …

14.8.2919 — sehr cool. Es hat funktioniert, meine Postkarten sind angekommen, heute erhielt ich die erste Rückmeldung. Da lagen sie also bereits in Zürich-Mülligen und haben sich vermutlich amüsiert, als ich mir meinen Frust aufgeschrieben habe. Lustig. Ich freu mich.

06.08.19

Omas Gurken-Cervalat-Salat

Ich bin eine Salatliebhaberin. Und heute zum Zmittag gab es einen Teller Salat. Erst wollte ich diesen Post mit Lieblingssalate betiteln und habe dann bemerkt, dass da noch einiges mehr dazu gehören würde. Zum Beispiel der Reissalat, der Couscoussalat, Nüsslisalat mit Ei und vieles mehr.
Omas Gurken-Cervelat-Salat ist ein rundum beliebter und erfrischender Sommersalat.

für 4—6 Personen rechnet man:
2 Salat- oder Nostrano-Gurken
3 Cervelat-Würste
oder ein Stück Lyonerwurst
1 gehäufter TL mittelscharfer Senf (Thomy)
1 gehäufter EL Mayonaise (Thomy)
1 gehäufter EL Creme Fraiche
1 gehäufter TL Dill
Aromat
schwarzer Pfeffer
1 EL Apfelessig
2 EL Rapsöl

(2 Prisen Salz zum Entwässern)

Die Gurken schälen, etwas von der Schale dran lassen. Gurken an der Röstiraffel raffeln, alles in ein Sieb geben und mit 2 Prisen Salz bestreuen. Gurken im Sieb entwässern und abtropfen lassen.
Salatsauce aus Senf, Mayonaise, Creme Fraiche, Dill, Aromat, Pfeffer, Apfelessig und Rapsöl mischen.
Cervalat je nach Gusto längs halbieren und/oder in Rädchen schneiden.
Die geraffelten Gurken gut ausdrücken (sonst wird der Salat sehr wässrig) und mit den Cervelat-Rugeli zur Sauce geben.
Den weltbesten Bohnensalat (heute habe ich dafür Stangenbohnen verwendet auf dem Bild oben in der Mitte) macht bekanntlich meine Mutter. Das Rezept gibt es hier: Der weltbeste Bohnensalat

Tomatensalat mit frischem Balkon-Basilikum aus schon fast überreifen Ochsenherztomaten, mit etwas Meersalz, gutem Olivenöl, Balsamico und viel schwarzem Pfeffer geht so oder so immer.

Und die Sauce die im Teller zurückbleibt, entweder mit einem Stück Brot austunken oder austrinken, auschlecken geht auch, lasst euch einfach dabei nicht erwischen.

18.04.19

no knead bread — Brot aus dem Gusseisentopf

Juhuii, super knusprig aussen, weich und saftig innen, das ist das frische «no knead»-Brot das in meinem niegelnagel neuen Gusseisentopf gebacken ist. Mein alter Steingut-Topf den ich aus dem Brockenhaus habe, ist zersprungen — und zwar beim Popcorn machen auf dem Glaskeramik-Herd. laa la la. Da erst wurde mir richtig bewusst, dass dieser Topf gar kein Gusseisentopf ist und ich eventuell noch viel tollere Brot-Ergebnisse backen könnte, hätte ich einen Gusseisen-Topf. Aber nicht irgend einer sollte es sein. Die Serie von Le Creuset ist zwar hip und auf allen instagrammablen Bildern vertreten, aber mir gefällt das Design nicht. Abgesehen davon bin ich ja nicht so der farbige Typ. Eines Tages begegnete mir der C1 von CRANE, ich glaube es war im Newsletter von OPUMO. Sofort habe ich ihn mir auf Pinterest gepinnt. Ab und zu habe ich an ihn gedacht, aber er war nie wirklich zuoberst auf meiner Einkaufsliste.
Im März reiste ich kurz nach München, meine liebe Freundin lud zu ihrer ersten Ausstellung und so reiste ich mit Mami und Bappi im Gepäck für 3 Tage nach München. Glücklicherweise gibt es immernoch Lieblingsadressen für die man reisen muss. Ich erinnere mich gerne an meine ersten bewussten Reisen. Paris war da so eine Destination. Ich war und bin noch heute fasziniert vom Einkaufserlebnis im Ausland. Andere Produkte, andere Verpackungen, fremde Dinge und faszinierendes Unbekanntes. Ich komme immer mit Präziosen aus dem Ausland. Manchmal sind es auch Kartoffeln — siehe meine Kartoffelliste.

Und da stand er dann auf meiner Shoppingliste.
Wir waren mit dem Zug unterwegs. Mit 3,5kg hätte ich, wär ich geflogen, gar nie an die Option gedacht. Als ich ihn dann in echt in Händen hielt, bei magazin® in den fünf Höfen, waren mir die dreieinhalb Kilo doch zu viel und ich fuhr unverrichteter Dinge heim.

Die englische Fima CRANE Cookware schickt ihren wunderbare Casserole nicht in die Schweiz. Bei OPUMO hätte ich sie bestellen können, mit £ 160 (aktuell ca. CHF 210) und den voraussichtlich anfallenden Versand- und Zollkosten war mir das zu teuer. Im deutschen Onlineshop von manufactum schlägt er mit € 197 zu buche, soviel hätte ich auch bezahlt, hätte ich ihn in München gekauft. Im Schweizer Onlineshop kostet er sage und schreibe CHF 310 + Versandkosten von CHF 6,95. Nach einer anderen Online-Bestellung die ich über meineinkauf.ch abgewickelt hatte, kam mir die glorreiche Idee, den Gusseisentopf bei manufactum im deutschen Onlineshop über meineinkauf.ch zu bestellen. Gesagt getan und weil ich noch einen Gutschein offen hatte, habe ich inkl. Versand und Import CHF 236.20 bezahlt. Damit bin ich fine.
Und jetzt beiss ich in das Sandwiches und freu mich auf das nächste selbstgebackene Brot. Da werde ich anstelle von Wasser Bier in den Teig schummeln. Vielleicht gibt das ein chüschtigerer Geschmack. Wir werden sehen …

Das Rezept für dieses Brot stammt von a pinch of yum: Miracle No Knead Bread

12.04.19

carciofi con patate — kleine Artischocken mit frischen Frühkartoffeln. Ein Lieblingsrezept

Oh das erinnert mich an Zia Maria aus dem Veneto. Ewig nicht mehr gekocht, ihre Lachstranchen mit Kartoffeln, Zwiebeln und Tomaten aus dem Ofen. Ein herrliches Eintopfgericht. Das war einige Zeit öfters auf dem Tisch und mit den Jahren ist es so ziemlich in Vergessenheit geraten.
Ich habe den Kühlschrank voll. Voll mit leckeren Dingen. Mal wieder habe ich zu viel auf dem Märt eingekauft. Gestern musste die Puntarelle / Catalogna weg, die mir Maria am vergangenen Samstag schmackhaft gemacht hat. Gekocht bin ich mir noch nicht so sicher, ob ich sie mag. Roh sind sie grandios. Hat etwas von Fenchel. Die inneren Spitzen ausbrechen und von Hand in feine Streifen schneiden. Etwas Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Olivenöl dazu. Finito. E buon appetito. Ist ganz nah, an Bappis rohem Fenchel.

Aber nun zu meinem heutigen Mittagessen. Da waren noch zwei handvoll Carciofini im Gemüsefach. Artischocken haben es mir im Moment besonders angetan. Esse auch die im Öl eingelegten aus dem Glas. Teste alle die mir in die Finger kommen. I like!

Erster Gedanke war. Risotto. Als ich die Schalotte aus der Küchenschublade nehmen wollte, lachten mich da zypriotische Frühkartoffeln an. Oh ja, genau, die habe ich ja auch noch! Gut. Programmänderung. Ich koche die Kartoffeln mit der Schalotte und den kleinen Artischocken in einer Pfanne.

carciofi con patate
Für zwei Personen

2 grosse Kartoffeln
2 Hand voll Carciofini (kleine Artischocken)
1 TL Tomatenmark
1 Schalotte in feine Scheiben geschnitten
2 EL Zitronensaft oder 2 EL Salzzitronensaft*
*Salz (nur nötig wenn purer Zitronensaft verwendet wird, sonst wirds zu salzig)
etwas Weisswein
2 EL Olivenöl, oder Öl von eingelegten Artischockenherzen
5 grosse Salbeiblätter
etwas geräuchertes Paprika oder Paellagewürz, Pfeffer

In einem Topf Olivenöl heiss werden lassen, die feingeschnittene Schalotte und das Tomatenmark andünsten, währenddessen die Kartoffeln waschen und in Würfel schneiden. Wenn die Zwiebeln angedünstet sind, die Kartoffeln zugeben und mitdünsten. Die äusseren Blätter der Carciofini ausbrechen, knapp einen Drittel der oberen harten Blätter wegschneiden und die Artischocken halbieren. Damit sie nicht anlaufen (oxidieren) sofort zu den Kartoffeln geben und mit dem Salzzitronensaft oder purem Zitronensaft und etwas Weisswein ablöschen. Zugedeckt simmern lassen. Die Salbeiblätter in feine Streifen schneiden und zugeben. Mit Paprika, Paellagewürzmischung, Pfeffer und evtl. Salz abschmecken. Deckel drauf und simmernd ca. 20 Minuten köcheln lassen.

En Guete.

Ostereier färben. Neue Tipps und Tricks.

Es wird wieder Zeit zum Ostereier färben. In einer guten Woche ist bereits Ostern. Mein Post von 2009 ist einer der meistgeklickten Geschichten. Und da war ich ja noch nicht einmal richtig erfolgreich mit Eier färben.

Gestern staunte ich nicht schlecht, was Frl. Klein für intensive Farben bekommt. Vielleicht ist es der Essig, dem ich bis dato nicht wirklich viel Aufmerksamkeit geschenkt habe.

Die ausführlichen Färb-Tricks von Frl. Klein gibt es bei NZZ Bellevue.

Letztes Jahr liess ich die Eier nature. Ganz nature. Ich bekam den heissen Geheimtipp, dass es am Marktstand der Familie Fiechter, am Helvetiaplatz in Zürich (Mi+Fr) Eier von unterschiedlichstem Gefieder in wunderschönen Naturfarben zu kaufen gibt. Grün, grau, getrupft, gesprenkelt, vom Huhn, der Ente, der Gans, der Wachtel und sogar vom Truthahn. Das war ein echer Spitzen-Tipp. Hühnereier, Enteneier, Gänseeier, Truthaneier und Wachteleier gesellten sich so in mein Körbchen. Das war nicht bloss ein optisches Fest, das war auch eine kulinarische Neuerfahrung. Enteneier sind fettiger, traniger, das Eigelb der verschiedenen Geflügelarten unterschiedlich. Wir waren beeindruckt und hatten viel Spass beim Tütschen.
Ein wunderbarer Artikel über die Fiechter Schwestern von NZZ Bellevue.

Was mach ich 2019? Ich habe noch keinen Plan. Vielleicht wage ich einen erneuten Versuch mit Naturfarben.

Alle meine Ostereier Tipps und Tricks und NoGos gelistet:
Im pink Mood war ich 2013: Bunte, farbige und fröhliche Ostern
Ausgeblasene Ostereier mit Botschaft gabe es 2011 Tütsch mi — getütscht
Ostereier mit Seidenpapier färben aus 2009: Ostereier färben Teil 2
Ostereier färben, mit Blümchen und Blättern aus 2009: Ostereier färben Teil 1

25.03.19

WIPQUEEN DES TAGES #006

Anfangs Jahr hielt ich Christian Hübscher vom Veloladen VELOTECH mein Gesicht in die Kamera. Ich war gerade auf dem Heimweg, als er mich am Strassenrand stoppte. «Du wärsch au no es Gsicht.» Wozu, weshalb, warum? Schau dich mal auf dem Onlinemagazin für den Kreis 10 um, und gib mir dann Bescheid, oder komm doch einfach an einem sonnigen Tag vorbei. Das habe ich dann auch ein paar Tage später gemacht, weil ich die in loser Folge erscheinende Kolumne von Hübscher und Ludwig ganz amüsant finde.

Das Foto entstand also an einem freundlichen Januartag, spontan, entspannt und witzig. Die Bilder die da entstanden sind habe ich alle durchgewunken, eine Tatsache, die mich selber überraschte, bin ich doch mit Portraits von mir sehr kritisch. Heute bin ich WIPQUEEN #006.


LUDWIGS SCHÄTZUNG
Ihr Blick ist leicht skeptisch, als ob die Frau dem Fotografen nicht ganz trauen würde. Vielleicht wollte sie bei der Gelegenheit offen und direkt nach vorne schauen, angstfrei und locker, doch im letzten Moment hat sie wohl gezögert. Sie möchte nicht zuviel preisgeben, sie bleibt in heiterer Reserve. Dies bezeugen ihr leicht abgewendetes Gesicht, die halboffenen Lippen, der seitlich unmerklich ausweichende, beinah misstrauische Blick. Alles bei ihr atmet Verhaltenheit, Vorsicht, Zurückhaltung. Diese Frau hat viel Lebenserfahrung, sie hat ihren Rucksack an Erfahrungen, die wohl nicht alle positiv waren. Deswegen ist sie immer ein bisschen auf der Hut. Das hat sie lernen müssen, sie ist auf einem Bauernhof aufgewachsen, ihr Gesicht hat was Bukolisches, sie wirkt geerdet, konkret. Ich kann mir vorstellen, dass unsere Wipqueen durchaus auch streng sein kann. Sie strahlt eine natürliche, unaufringlich erscheinende Autorität.

Ich spekuliere: sie hat in einer städtischen Behörde eine Chefposition inne. Vielleicht im Sozialzentrum an der Hönggerstrasse? Oder bei Recycling Zürich? Oder bei der VBZ? Bei ihren Arbeitskollegen und ihren Mitarbeitern ist sie nicht unbeliebt, man schätzt sie für ihre Fachkenntnisse und ihre ruhige Art, aber niemand will sie wirklich kennen. Ist sie verheiratet? Oder hat sie eine/n Lebenspartner/in? Lebt sie allein? Das einzige, was an ihrem Arbeitsort rumkursiert, ist dass ihre Chefin die nordischen Länder liebt, das Nordlicht über Tromsö, die Felsklippen der Färöer und die wilde, kantige Schönheit der Lofoten. Das beichtete sie unlängst nach ihren Ferien mit leuchtenden Augen einer überraschten Mitarbeiterin. Eine Antarktiskreuzfahrt ist ihr Traum. Ushuaia. Cabo de Hornos. Patagonia. Orcas sind ihre Lieblingstiere. Das bezeugt das Poster hinter ihrem Arbeitstisch.

Den ganzen Text und die Auflösung dazu, bei Hübscher/Ludwig auf www.kreis10.ch

Und wer mich besser kennenlernen möchte liest diese beiden Blogposts:
Einer vieler Gründe, weshalb ich gerne bin, wer ich bin
Wofür interessierts Du dich eigentlich NICHT?